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Klassifizierungsverfahren 

engl.: Classification methods,
Themengebiet: Vermessung, Geodäsie

Bedeutung:
Klassifizierungsverfahren sind alle Verfahren zur Durchführung einer Klassifizierung von Bildern. Zu nennen sind dabei vor allem:
das Quaderverfahren, bei dem auf jeder Achse des Merkmalsraums obere und untere Bereichsgrenzen für eine Objektklasse festgelegt werden,
das Maximum-Likelihood-Verfahren, bei dem die einzelnen Pixel den vorgegebenen Klassen aufgrund statistischer Kenngrößen zugeordnet werden,
das Minimun-Distanz-Verfahren, bei dem jedes Pixel derjenigen Klasse zugewiesen wird, zu deren Mittelpunkt der Abstand am geringsten ist,
die hierarchische Klassifizierung, bei der das Ergebnis nicht in einem einzigen Vorgang ermittelt, sondern durch eine Folge von Einzelentscheidungen schrittweise erzielt wird.

Quellen:
Deutsches Institut für Normung e.V. - Normen und Regelwerke

Zum Begriff:
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Letzte Änderung: 19.09.2001



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