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Programmiersprache 

engl.: Programming Language
Themengebiet: Allgemeine Informatik

Bedeutung:
Bezeichnung für eine Reihe von künstlichen Werkzeugen zur Programmierung von Computern. Eine Programmiersprache ist ein künstliches Sprachsystem für die Erstellung von Programmen für Datenverarbeitungsanlagen. Zur Übersetzung in eine für den Rechner verständliche Sprache werden Übersetzer (Compiler) für die entsprechende Programmiersprache benötigt. Nach DIN 44300 eine zum Abfassen von Programmen geschaffene Sprache. Computer können auf mehrere Arten programmiert werden, weswegen sich verschiedene Stufen von Programmiersprachen unterscheiden, die den Programmierer verschieden stark bei der Programmierung unterstützen. Man spricht üblicherweise von verschiedenen Generationen von Programmiersprachen, heute üblicherweise 3. bzw. 4. Generation. Neben den Sprachen spielen heute umfangreiche Tools eine Rolle, die den Programmierer bei seiner Arbeit unterstützen. Ein systematisches Vorgehen bei der Programmierung wird durch Software-Engineering erreicht. Die verschiedenen Programmiersprachen haben sich bei ihrer Entwicklung gegenseitig beeinflusst. Obwohl es weltweit über 1.000 Programmiersprachen gibt, haben nur ca. 25 von ihnen eine größere Bedeutung erlangt. Kaum eine Programmiersprache wird dabei universell verwendet. Vielmehr sind bestimmte Sprachen in bestimmten Branchen zu finden, andere wiederum eignen sich nur zu Lehrzwecken. Bekoannte Programmiersparachen, mit denen auch GIS-Produkte entwickelt wuren, sin FORTAN, C, C++.

Zum Begriff:
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Letzte Änderung: 30.10.2001



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