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Tiefenspeicher-Verfahren 


Themengebiet: Computergraphik

Bedeutung:
Tiefenspeicher-Verfahren ist ein sehr einfaches in Soft- oder Handware umzusetzendes Bildraumverfahren. Das Verfahren bestimmt die Sichtbarkeit von Bildpunkten mit Hilfe eines zusätzlichen Speichers, dem z-Buffer, der zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens das Höhenprofil der Szene aus Sicht des Betrachters beinhaltet.

Zum Begriff:
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Letzte Änderung: 22.03.2004



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