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DTP 

engl.: Desktop Publishing
Themengebiet: Allgemeine Informatik

Bedeutung:
Bezeichnung für die Herstellung druckfähiger, elektronisch vorliegender Layoutvorlagen (Text und Bild) am PC. Dafür existieren verschiedene Programme, die sich in ihrer Leistung teilweise stark unterscheiden. Daher ist der Einsatzzweck vor der Entscheidung für ein DTP-Programm genau zu untersuchen. Zur Bewertung eines DTP-Programms betrachtet man seine Leistungsfähigkeit i.d.R. hinsichtlich folgender Punkte:
- Texteditor
- Formeleditor
- Tabelleneditor
- Vektorgraphikeditor
- Pixelgraphikeditor
- Graphikimport (für verschiedene Formate)
- Layouterstellung
- Unterstützung verschiedener Schriften (Typografie)
- Unterstützung von Farbe und visuellen Effekten
- Unterstützung von sehr großen Dokumenten (Bücher, Kataloge)
- Vorschaufunktion (Preview, WYSIWYG)
- Unterstützung von Druckfunktionen
- Integration in bestehende Systeme
Erste DTP-Systeme kamen mit einem Vordringen der ersten PC's gegen Ende der 70er Jahre auf den Markt.

Quellen:
Fachwörterbuch Benennungen und Definitionen im deutschen Vermessungswesen

Zum Begriff:
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Letzte Änderung: 18.05.2001



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