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Geoinformatik-Service

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Domain Naming Service (DNS) 

dt.: Domänennamensdienst
Themengebiet: Allgemeine Informatik

Bedeutung:
Bezeichnung für ein im Internet genutztes System verteilter Datenbanken auf verschiedenen über das Internet zugänglichen Servern. Das Datenbanksystem ist in der Lage, von Menschen lesbare und aus umgangssprachlichen Worten bzw. mnemoischen Wortbausteinen bestehende Adressen in offizielle numerische IP-Adressen zu verwandeln. DNS benennt jeden Rechner im Netz eindeutig, z.B. bezüglich seines ‘top-level domain’ (zum Beispiel .com, .edu, .jp und .de), des ‘organisation domain’, das den Namen der Organisation bezeichnet z.B. (uni-rostock), optionaler weiterer Subnetze, der eine Abteilung oder ein Büro repräsentiert (z.B. Fakultät ’agr’) und weiterer Subnamen (z.B Institut 'gg'). Kombiniert sehen ‘host names’ dann folgendermaßen aus: ‘www.agr.uni-rostock.de'.

Quellen:
Klußmann, N. Lexikon der Kommunikations- und Informationstechnik Telekommunikation - Datenkommunikation - Multimedia - Internet
Plewe, B. Glossar

Zum Begriff:
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Letzte Änderung: 05.08.2002



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