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Hypertext Markup Language (HTML) 


Themengebiet: Allgemeine Informatik
Internetsysteme

Bedeutung:
Bezeichnung einer im WWW des Internets genutzten Seitenbeschreibungssprache, die auf SGML basiert und mittlerweile vom W3C weiterentwickelt wird. Version 1.0 war im März 1993 fertig entwickelt, auf der auch der erste frei erhältliche Browser Mosaic von der NCSA basierte. Prinzipiell waren die meisten der mit HTML 1.0 erstellten Inhalte rein textbasiert, vielleicht mit einigen Standbildern oder bunten Textmanipulationen angereichert. HTML in der Version 2.0 wurde von der Internet-Gemeinde als RFC 1866 akzeptiert und verfügte über Hintergrundgestaltung, Inputfelder und Tabellen, was mehr Layoutfreiheiten ermöglichte. Über Version 3.0 (1996) kam es zur heute gültigen Version 3.2 und 4.0, die z.B. Frames beinhaltet, d.h. einzelne darstellbare Fenster im Browser, nutzerdefinierbare Schriften (Font) und die Einbindung zahlreicher graphischer Elemente erlaubt. Version 4.0 ist im Dezember 1997 vom W3C genehmigt worden. Weiterentwicklungen bzw. Ergänzungen von HTML sind MathML, XML und HDML und Dynamic HTML (DHTML).

Quellen:
Klußmann, N. Lexikon der Kommunikations- und Informationstechnik Telekommunikation - Datenkommunikation - Multimedia - Internet

Zum Begriff:
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Letzte Änderung: 01.07.2001



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