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Java Virtual Machine (JVM) 


Themengebiet: Internetsysteme

Bedeutung:
Die Java Virtual Machine ist für die Ausführung von Java-Programmen notwendig. Sie übersetzt den Java-Code zur Laufzeit in die entsprechenden Maschinenbefehle des Computersystem und führt es aus. Hierdurch wird die Plattformunabhängigkeit gewährleistet. Derartige Virtual Machines sind z.B. Bestandteil der Internet-Browser.
Nach dem Empfang einer in Java programmierten Software wird diese von der JVM abgearbeitet. Im Zuge einer Anfrage durch Internetnutzer werden i.d.R. kleinere Java-Programme (sog. Java-Applets) zusammen mit dem HTML-Dokument auf den Client übertragen. Der Browser stellt nun die HTML-Information dar und die JVM interpretiert gleichzeitig das empfangene Java-Applet, das aus einem binären Applet-Code besteht, und dessen Darstellung unmittelbar im Browserfenster geschieht. Eine Installation ist nicht nötig, die Erweiterung ist auch nur temporär auf dem Client vorhanden.
Siehe auch:
Java

Quellen:
de Lange, N. Geoinformatik in Theorie und Praxis

Zum Begriff:
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Letzte Änderung: 16.07.2003



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